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Gesundheit & Soziales

Einrichtung einer Traumaambulanz an allen LVR-Kliniken prüfen

11. Januar 2017.- Zur nächsten Sitzung des Gesundheitsausschusses, die am 20.1.2017 stattfindet, beantragen wir, die Einrichtung einer Traumaambulanz an allen LVR-Kliniken zu prüfen. Bisher gibt es eine Traumaambulanz in der LVR-Klinik Düsseldorf. Dies reicht aber bei weitem nicht aus, da viele der nach Deutschland geflüchteten Menschen unter Traumata leiden und - möglichst rasche und umfassende - Hilfe benötigen. Eine Ausweitung entsprechender Angebote ist daher überfällig.

Wohnbeiräte für Menschen mit Behinderung in Werkstätten unterstützen

11. Januar 2017.- Für die nächste Sitzung des LVR-Sozialausschusses, die am 31.1. stattfindet, beantragen wir, dass der LVR seinen Einfluß auf die Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) nutzt, um dort eine großzügigere Freistellungsregelung für das Engagement bei den Wohnbeiräten zu erreichen.

Zur Begründung

Integrationsbeauftragte an LVR-Kliniken weiter stärken

Seit einigen Jahren bemühen wir uns, die Integrationsbeauftragten an den LVR-Kliniken zu unterstützen und ihre Arbeit zu erleichten. Auch zum Haushalt 2017/2018 haben wir zu diesem Thema einen Antrag gestellt. Integrationsbeauftragte an LVR-Kliniken weiter stärken (PDF, 139 kB)

Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstellen stärker unterstützen

Diese Einrichtungen, kurz KoKoBes genannt, sind ein wichtiger Beistandteil bei der Unterstützung von Menschen mit Behinderung. Im Rahmen der Beratungen zum Haushalt 2017/2018 des LVR haben wir daher gefordert, ihre seit sieben Jahre stagnierende Förderung durch den LVR den zwischenzeitlichen Preis- und Tarifsteigerungen anzupassen. Die Große Koalition im Hause lehnt dies mit Hinweis auf die anstehenden Veränderungen durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ab. Angesichts der entspannten Haushaltslage beim LVR und der Ungewißheit bei der tatsächlichen Umsetzung des BTHG eine etwas dünne Argumentation. Zum Antrag (PDF, 138 kB)

So nicht!

29.6.2016.- Das neue Bundesteilhabegesetz wurde von den betroffenen behinderten Menschen lange erwartet: Mehr Selbstbestimmung und den Abbau bürokratischer Hürden sollte es bringen, so war jedenfalls die Hoffnung. Einigen tatsächlichen Verbesserungen stehen nun aber Einschränkungen in der Wunsch- und Wahlfreiheit und neue Fallstricke bei der Leistungsbeantragung gegenüber. Für manche LeistungsbezieherInnen wird so der angekündigte große Wurf zum Bumerang. Grund genug für die Landschaftsverbände, in einer gemeinsamen Resolution auf diese Schwachstellen im bisherigen Gesetzesentwurf hinzuweisen. Grund genug auch für uns, unsere weitergehende Kritik in einer Stellungnahme für den kommenden Landschaftsausschuss am 1.7. 2016 zu formulieren.

Mehr dazu

Unterstützung bei Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen

Wir hatten gemeinsam mit den Fraktionen von FDP und LINKEN angefragt, in welcher Weise der LVR seine Mitgliedskörperschaften bei der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen unterstütze. Die Antwort war ausführlich und interessant und veranlasste uns zu dem folgenden Antrag für die Haushaltsberatungen.

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Ausbau Sozialpsychiatrischer Kompetenzzentren Migration

Fünf sozialpschiatrische Kompetenzzentren Migration gibt es bereits im Rheinland. Doch noch immer gibt es "weiße Flecken" in der Versorgung. Diese Lücken zu füllen, ist gerade in Zeiten steigender Flüchtlingszahlen immens wichtig.

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Schwerwiegend psychisch erkrankte und behinderte Menschen in der Gemeinde versorgen

30.10.2013: Die Tendenz in der Betreuung behinderter Menschen geht weg von der Versorgung in großen Einheiten und hin zur Versorgung im gewohnten Lebensraum. Eine Entwicklung, die wir gerne unterstützen und fördern. Der vorliegende Antrag wurde daher zum Haushalt 2014 des LVR gestellt.

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Einarbeitungsprogramm Ärztinnen und Ärzte

30.10.2013: Bei der Beziehung zwischen Arzt und Patient ist das gegenseitige - sprachliche - Verstehen naturgemäß sehr wichtig. Bei der Hinzuziehung ausländischer Fachkräfte ist es aber auch wichtig, sie möglichst rasch an die Fachstandards in ihrem neuen Arbeitsbereich heranzuführen, die durchaus andere als an ihrer bisherigen Arbeitsstätte sein können. Dazu will dieser Antrag zum Haushalt 2014 beitragen.

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Weiterentwicklung der gerontopsychiatrischen Versorgung

29.10.2013: Die Zahl psychisch kranker, alter Menschen wird in der Zukunft steigen. Damit geht einher eine große Belastung nicht nur für sie selbst, sondern auch für ihr Umfeld, vor allem ihre Familien. Für diese alten Menschen will der LVR in Zusammenarbeit mit freien Trägern und Selbsthilfegruppen ein Hilfekonzept erstellen.

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Integrationsbeauftragte stärken

Der LVR möchte die Integrationsbeauftragten bei seinen Kliniken stärken, um noch bessere, kultursensible Angebote machen zu können.

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